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In der strategischen Krise dient eine Neuordnung des Fremdkapitals dazu, Verbindlichkeiten zu reduzieren, die Zinslast zu verringern oder den Rückzahlungszeitpunkt hinauszuschieben. So kann eine Laufzeitverlängerung dazu führen, eine drohende Zahlungsunfähigkeit abzuwenden, weil die Verbindlichkeit erst zu einem späteren Zeitpunkt fällig wird. Mit Blick auf eine Anschlussfinanzierung kann es zudem sinnvoll sein, sich günstige Konditionen frühzeitig durch eine sog. Forward Start Facility zu sichern.

Darüber hinaus lässt sich eine hohe Liquiditätsbelastung durch Zinsen aufgrund erheblicher Verbindlichkeiten dadurch verringern, dass die Zinszahlungen kumuliert erst am Ende der Laufzeit zusammen mit dem Nominalbetrag des Kredits fällig werden. >> Zum Kapitel

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